Elternabend „Soziale Medien“

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass rund 50 Eltern und Erziehungsberechtigte unseren Elternabend am 08.09.2021 besucht haben. Anbei finden Sie die Präsentation und die angekündigte Linkliste.


Informationsabend: Übergang Grundschule zur Sophie-Scholl-Gesamtschule

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir freuen uns darauf Sie am Dienstag, dem 16.11.2021, begrüßen zu dürfen, Ihnen Wissenswertes über unsere Schule zu erzählen und Ihre Fragen zu beantworten.   

Ob und in welcher Form unser Tag der offenen Tür stattfinden kann, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehen. Alle Informationen (auch zu aktuellen, coronabedingten Vorgaben) erhalten Sie über unsere Homepage.

Mit freundlichen Grüßen  

Michael Pötters und Julia Hallmann  


August 2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

bitte beachten Sie, dass für das Betreten der Schule die GGG-Regel gilt. Dies bedeutet auch für die Teilnahme an Elternabenden und der Klassenpflegschaft ist ein aktueller Test oder die Bestätigung über eine abgeschlossene Impfung bzw. die Genesung von Covid-19 notwendig.

Mit herzlichem Gruß

Michael Pötters


Übersicht über die aktuellen Infektionsmaßnahmen

Remscheid, 13.08.2021

1. Nur gesund zur Schule kommen!

2. Medizinische Masken sind in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Schulgebäude Pflicht! In begründeten Ausnahmefällen können Schüler*innen der Klassen 5 bis 8, die wegen ihres Kopfumfangs mit der Passform dieser Masken nicht zurechtkommen, nach Absprache mit den Klassenlehrer*innen eine Alltagsmaske tragen. Jede*r Schüler*in braucht eine unbenutzte Reservemaske in der Tasche. Schüler*innen, die sich weigern eine Schutzmaske zu tragen, werden nach Hause geschickt.

3. Begrüßung:
Bei der Begrüßung bitte Abstand halten!

4. Eingänge und Ausgänge:

  • 5. Jahrgang: durch die Tür des 5er/6er-Hofes
  • 6. Jahrgang:  durch die Tür gegenüber der Sporthalle
  • 7. Jahrgang: durch die Hoftür 7/8
  • 8. Jahrgang: sind im Container untergebracht
  • 9. Jahrgang: durch die Hoftür 9/10
  • 10.Jahrgang: durch die Hoftür 9/10
  • Oberstufe: durch die rote Seitentür am Diakoniezentrum.

5. Es gilt das Rechtsgehgebot

6. Regelmäßiges Händewaschenzur Reduktion der Keimzahl – bleibt weiterhin wichtig.  Wir empfehlen, persönliches Handdesinfektionsmittel mitzubringen.

7. Bitte beachtet die Husten- und Niesetikette.

8. Die freien Lernorte werden geöffnet.

9. Lüften: Alle 20 Min. muss der Klassenraum einmal für 5 Min. durchgelüftet werden (Tür und Fenster auf).

10. Toiletten: In den Toilettenräumen dürfen sich max. 4 Schüler*innen befinden. Toilettengänge während der Stunde sollten daher großzügig gehandhabt werden.

11. Atempause: Damit auch einmal vernünftig durchgeatmet werden kann, sorgen die Kolleg*innen für individuelle Möglichkeiten. Denkbar wäre hier ein Durchatmen am Fenster oder ein kurzer Gang auf den Pausenhof (max. 10 min) unter Einhaltung der Abstandsregelung. Hier darf auch getrunken werden.

12. Frühstücks- und Hofpause: Das Abnehmen der Masken ist in den Klassenräumen grundsätzlich nicht erlaubt.  Essen und Trinken im Klassenraum sind unter der Bedingung möglich, dass die Sitzordnung beibehalten wird. Wenn die Schüler*innen in der Pause zum Essen ihre Masken entfernen, müssen sie in besonderer Weise auf das Abstandsgebot achten. Beim Verlassen der Container (8. Jahrgang) müssen die Kolleg*innen im Blick haben, dass es vor der Tür keinen Stau gibt.

Die Mensa und die Cafeteria sind geöffnet.

13. Am Ende des Unterrichtstages wird der Ordnungsdienst gemacht. Die Stühle werden hochgestellt.

Schulleitungsteam

Wir freuen uns – trotz dieser zahlreichen Regelungen und Vorsichtsmaßnahmen – auf die persönliche Begegnung und wünschen allen an dieser Schule Tätigen – Schülern*innen, Eltern, Sekretärinnen, Kolleg*innen und Bediensteten – eine erfolgreiche, arbeitsame und vor allem gesunde Zeit.


Zum 100ten Geburtstag von Sophie Scholl

„So ein herrlicher Tag, und ich soll gehen. Aber was liegt an unserem Leben, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln.“  (Sophie Scholl am 22.2.43) 

Sophie Scholl, die Namensgeberin unserer Schule, und alle Mitglieder der Weißen Rose sind Vorbilder für uns, weil sie für ihre Überzeugungen und hohen moralischen Werte konsequent eingetreten sind.

Am 9. Mai jährt sich der Geburtstag von Sophie Scholl zum 100ten mal. Sophia Magdalena Scholl, so ihr kompletter Name, wurde vor Vollendung ihres 22. Lebensjahres am 22. Februar 1944 von den Nationalsozialisten hingerichtet.

In ihrem viel zu kurzen Leben wandelte sie sich von einem glühenden Mitglied des BDM (Bund deutscher Mädels – eine Jugendorganisation der Nationalsozialisten) zu einer mutigen Widerstandskämpferin.

Angetrieben durch die Rolle ihres Freundes als Soldat hinterfragt sie erstmals die Bedeutung des Vaterlandes. So wird aus der früher begeisterten Gruppenführerin der Ulmer Jungmadl eine immer kritischere Person. 1937 werden sie und ihre Geschwister von der Gestapo kurzzeitig verhaftet, ein Jahr später verliert Sophie ihren Rang als Gruppenführerin.

In ihrem Philosophie – und Biologie – Studium wird sie immer politischer, diskutiert über philosophische und religiöse Fragen, bildet sich eine Meinung über das Unrechtsregime, in dem sie lebte. Aus individuellen Freundschaften wurde schließlich ein Bündnis im Kampf gegen die nationalsozialistische Diktatur „Die weiße Rose“.

Das Verteilen von politischen Flugblättern war in diesen dunklen Zeiten ein schweres Verbrechen. Eine andere politische Meinung zu haben war gegen das Gesetz, sie öffentlich zu teilen ein Todesurteil. Und so bezahlten Sophie Scholl und ihr Bruder Hans Scholl sowie Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und ihr Professor Kurt Huber das öffentliche Verteilten von Flugblättern mit ihrem Leben.

Dabei zeigten sie so viel mehr Haltung als die Menschen, die den Namen Sophie Scholls heutzutage missbrauchen, um medienpräsent und gefahrlos ihrer Sache mehr Bedeutung geben zu wollen und sich dabei auch noch mit ihr vergleichen.

Denn Sophie lebte in einer Zeit, in der es kein Grundrecht war, demonstrieren zu gehen und jeder ein Recht auf freie Meinung hatte und in der alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Meinung, ihrer Herkunft und Religion vor dem Gesetz gleich waren.

Unser letztes Jahr hat gezeigt, wie wertvoll diese, unsere Grundrechte sind. Wie viel Freiheit uns fehlt, wenn nur Teile dieser Grundrechte, als letzter Schritt in einer Pandemie als notwendiger Gesundheitsschutz, eingeschränkt werden mussten. Sie sind ein so bedeutendes Gut und wir alle leben in einer Zeit, in der diese Rechte für uns alltäglich geworden zu sein scheinen. Wir alle können unsere Meinung vertreten und veröffentlichen, Demonstrationen besuchen, mit Personen über politische Themen kontrovers streiten und so vieles mehr. Wir sind in solchen Situationen durch unser Gesetz geschützt.

Die Zeiten sind glücklicherweise andere geworden. Es finden auch positive Entwicklungen statt. Junge Menschen dürfen weltoffen und kritisch sein.

Was würde Sophie sagen, wenn sie dies sehen würde?

Hat sie uns auf- und wachrütteln können, um für unsere demokratischen Ideale einzutreten?

Der Name unserer Schule soll uns stets daran erinnern, dieses Ziel nie aufzugeben und uns mutig kritisch zu hinterfragen.

Michael Pötters

Programm

Hier findet ihr eine Übersicht aller Veranstaltungen und Aktionen der Sophie-Scholl-Gesamtschule

Glückwunschkarte für Sophie


Grußwort

Liebe Besucherinnen und Besucher der Homepage der Sophie-Scholl-Gesamtschule Remscheid,

ganz herzlich Willkommen auf dieser Informationsplattform unserer Schule. Das war eine gute Wahl!

Wir sind eine besondere Schule, die sich in ihrer Werteerziehung dem Anliegen, den Taten und Worten ihrer Namensgeberin, Sophie Scholl, verpflichtet, zugleich aber auch dem Bildungsauftrag von Schule im Allgemeinen und dem der Gesamtschule im Besonderen stellt.

Ziel unseres erzieherischen Auftrags ist es, jede Schülerin und jeden Schüler zu befähigen, eigenständig und sozial verantwortlich zu handeln und dabei sie / ihn in der Entwicklung zum mündigen Bürger zu unterstützen. Bildung und Erziehung bilden hierin gleichwertige, tragende Säulen unserer Arbeit und werden von uns als individueller wie auf die Gesellschaft bezogener Lern- und Entwicklungsprozess verstanden.

In der heutigen Zeit verändern sich die Lebensformen immer schneller. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität des gesellschaftlichen Lebens besteht unseres Erachtens die Aufgabe der schulischen Bildung darin, die Fähigkeiten jedes Einzelnen zur Selbstbestimmung, zur Selbstreflexion und Offenheit, zu Mut und Zivilcourage sowie zu Engagement und Kooperation in den Mittelpunkt zu rücken. Hierfür sorgen wir auf vielfältige Weise.

Darüber hinaus bietet die Erziehung zur Mündigkeit das Gerüst für eine positive Grundhaltung im respektvollen, demokratischen und ökologischen Miteinander. Lernen verstehen wir in diesem Zusammenhang als einen kontinuierlichen Prozess, der das zukünftige Leben nachhaltig meistern helfen soll.

Unsere Homepage bietet Ihnen und euch vielfältige Möglichkeiten, um konkreter und gezielt Informationen zu unserem Leitbild, unserem Schulprogramm, dem Aufbau und der Organisationsstruktur der Schule und zu vielem mehr zu erhalten.

Wir tun dies in absoluter Aktualität, weil wir unsere Homepage als Informationsquelle für die innere wie äußere Schulgemeinde verstehen.

     Wir wünschen viel Freude und gute Erkenntnisse beim Stöbern.

      Das Schulleitungsteam